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Wir sind
benutzerfreundlicher - für alle, die noch nicht lesen können gibt es
jetzt die
Vorlesefunktion.
Der Voice Reader
wird uns freundlicherweise von der Firma Linguatec GmbH zur Verfügung
gestellt.
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Pädagogisches Konzept
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Besuchsablauf
Zurzeit ist ein Besuch im Kindermuseum aufgrund des Umzugs
nicht möglich. Voraussichtlich werden wir im Sommer 2009 in
Oberhausen als EXPLORADO® neu
eröffnen. Auch am neuen Standort wird ein Besuch ähnlich wie
in Duisburg ablaufen. Lesen Sie selbst...
Wenn Sie zur reservierten Zeit eintreffen, nehmen wir Sie in Empfang und machen Sie und die Kinder mit der
interaktiven Ausstellung bekannt. Sofern Sie eine Pause zur Stärkung einlegen möchten, sammeln Sie sich bitte als Gruppe inklusive Begleitung, um dann den Museumsbereich einmalig zu verlassen. Für die Pause
stehen Ihnen unser Foyer, der Pausenraum oder die Außenfläche zur Verfügung.
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Kindermuseum
...ist ein freizeit- und erlebnispädagogisches Angebot besonders auch für Schulen und Kindertageseinrichtungen oder Ferienfreizeiten. Neue Erkenntnisse und Lerneffekte werden im Umgang mit den Exponaten erworben.
Im Kindermuseum wird gelernt, aber ganz anders. Alle Sinne und Intelligenzen – Kopf und Hand – gehören zusammen und bewirken den Lernprozess. Die Handlungen und Arbeitsvorgänge stehen im Mittelpunkt des Lernens und ermöglichen so unterschiedliche Zugänge. Organisationsfähigkeit, Zusammenarbeit und taktiles Geschick werden gefordert.
Zurückhaltende Kinder stärken ihr Selbstbewusstsein durch das, was sie aus eigener Kraft auf die Beine stellen. Der hohe Aufforderungscharakter unserer Ausstellungsmodule involviert die Kinder und wirkt persönlichkeitsfördernd.
An vielen Stellen sind kleine Besucher nur im Team erfolgreich. Kinder, die besonders im Mittelpunkt stehen wollen, brauchen die Mithilfe der anderen; schwächere Glieder in der Kette erfahren sich als wichtig.
Als außerschulischer Lernort trägt dazu bei, in Schule und Kindergarten vermittelte Erkenntnisse und Fähigkeiten anzuwenden. Gerade das Erforschen von Themen aus der eigenen Lebenswirklichkeit und der unmittelbaren Arbeitswelt, wie z. B. das Ausprobieren von Originalwerkzeug und Material, weckt bei den Kindern das Interesse an Technik und Handwerk.
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zum Beispiel: Heimat und nähere Umgebung
Kinder erkennen Veränderungen im Heimatort und suchen Gründe dafür. Sie nehmen neue Lebens- und Arbeitsbedingungen wahr. Geschichtliche Abläufe werden dadurch verständlich.
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zum
Beispiel: Berufe
Kinder werden mit Arbeitsstätten und Berufen vertraut. Sie erfassen den Zweck und die Wirkungsprinzipien einfacher Geräte und finden Lösungen für technische Probleme. Sie können die Bedeutung von Dienstleistungen für den Menschen einschätzen. Dadurch sind sie in der Lage, Dienstleistungen und Güter verantwortungsbewusst zu nutzen. Die Ver- und Entsorgung als Aufgabe der Gesellschaft und jedes einzelnen Menschen wird unmittelbar an die Kinder herangetragen.
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zum
Beispiel: Pflanzen und Tiere in unmittelbarer Nachbarschaft
Kinder lernen Lebensbedingungen von Pflanzen und Tieren kennen, sie werden mit Erscheinungsbildern des Heimatraumes vertraut. Die Bedeutung der Pflanzen und Tiere für den Menschen, ihre Abhängigkeit vom Menschen und den Umweltbedingungen wird klarer. Eingriffe in die Umwelt werden auf mögliche Folgen für Menschen, Tiere und Pflanzen hin überdacht. Kinder stellen die Möglichkeiten und Grenzen der Anpassung von Tieren und Pflanzen an ihren Lebensraum fest. Sie erfahren die Notwendigkeit umweltbewussten Handelns.
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zum
Beispiel: Medien
Kinder lernen, sinnvoll mit unterschiedlichen Medien umzugehen. Sie erkennen den Zweck medialer Aussagen und können die Wirkung auf sich als Adressaten einschätzen. Sie verstehen, dass die Aussage über die Wirklichkeit nicht die Wirklichkeit selbst abbildet.
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